Räuchern? Räuchern! Was ist die passende Methode für mich?

Duftstoffe in jeder Form sind seit Jahrtausenden sinnliche und medizinische Wegbegleiter der Menschen. Ob im Orient, Asien, in der altamerikanischen Welt oder in Europa…. in Tempeln, Kirchen oder Häusern… zum Meditieren, Desinfizieren, Aromatisieren, Räucherstoffe sind tief in fast allen Kulturen verwurzelt. Klassische Räucherstoffe sind Weihrauch, Myrrhe, Salbei und Sandelholz.

Bevor wir am 24. Dezember in die Magie und Mystik der Rauhnächte eintauchen, möchte ich  den „Ersträucherern“ ein paar Hinweise zum Räuchern mit auf den Weg geben.
Hier erstmal noch ein kleiner Überblick, was du zum Räuchern benötigst:
– Zum Einen ist dies eine feuerfeste Schale. Dies können spezielle Räuchergefäße, Räucherpfannen, Keramik- oder Tonschalen sein. Das Räuchergefäß steht im Mittelpunkt all der Zeremonien… wählt also eines, an dem du dich wirklich erfreust.
– Des Weiteren benötigst du Räuchersand und spezielle Räucherkohle (manchem auch als Shisha-Kohle bekannt). Achtet hier auf hochwertige Kohle, die angenehm riecht und nicht so stark raucht. Die Kohle wird im Räuchergefäß auf etwas Sand gelegt, zum Einen zum besseren Belüften der Kohle, zum Anderen, zum Schutz des Räuchergefäßes. Vielleicht hast du auch von deinem letzten Urlaub am Meer noch etwas Sand da? Diesen bitte vorher mal kurz im Backofen hoch erhitzen, damit evtl. Restfeuchte nicht Euer Räucherritual zerstört. Ansonsten gibt es auch Räuchersand im Fachhandel.
– An Räucherzutaten gibt es eine reiche Auswahl. Wenn du selbst gesammelte und getrocknete Kräuter, Harze und Hölzer verräuchert, benötigst du noch einen Mörser zum Zerkleinern.
– Der schnelle Weg ist, fertige Räuchermischungen zu verwenden. Diese gibt es zu allen Themen, auch zu den Raihnächten, aus meist 3 bis 5 Kräutern und Harzen gemischt. Je nach Hersteller sind diese mal mehr auf einheimischer Kräuterbasis hergestellt, oder es wurden außereuropäische bekannte Räuchermaterialen gemixt.

Du hast nun deine Grundausstattung vor dir und dir ein bisschen Zeit organisiert?  Dann geht es jetzt los…

1. Räuchern mit Kohle
=> ideal zum Räuchern von Harzen, wie Weihrauch und von Räuchermischungen mit hohem Harzanteil
Eine Räucherschale wird mit trockenem Räuchersand gefüllt und auf eine feuerfeste Unterlage gestellt. Die Räucherschale kann aus Ton, Keramik, Messing, Kupfer oder Edelstahl sein – das ist ganz deinem Geschmack überlassen. Die Räucherkohle (6) – eine spezielle selbstzündende Kohle mit Magnesium, wird mit einer Kupferzange (5) seitlich über einer Kerzenflamme entzündet. Sie beginnt zu knistern und es läuft ein Glutfunke durch die Kohle. Erst wenn der Funke durch die halbe Kohle gelaufen ist, wird sie auf den Sand gelegt. Warte mit dem Räucherwerk, bis die Kohle sich ganz entzündet hat und komplett mit einer weiß-grauen Aschenschicht überzogen ist – auch in der Mitte! Das kann durchaus 10-15 Minuten dauern. Die Kohletabletten glühen je nach Größe 30 bis 60 Minuten. Wird das Räucherwerk zu früh auf die Kohle gelegt, besteht die Gefahr, dass die Glut erstickt und im Zweifelsfalle gar nichts passiert…

Hat die Kohle eine durchgehende Ascheschicht, kannst du eine Prise deines Räucherwerk mit einem kleinen Kupfer-Räucherlöffel, einem Teelöffel oder den Fingerspitzen darauf streuen. Sofort beginnt das Räucherwerk zu verglühen und Rauch steigt auf. Diesen kannst du mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilen. Sobald es anfängt, angebrannt zu riechen (nach ca. 3-6 Minuten) streichst du mit einem Löffel oder Messer die  verkohlten Kräuter und Harze von der Kohle und streust Neues auf.

Als Räucherwerk eignen sich Harze, wie Weihrauch, Myrrhe, Benzoe, Copal oder Styrax. Auch kann man fast alle Kräuter, Hölzer und Gewürze zum Räuchern verwenden. Mit Harzen vermischt werden sie zu hervorragenden Aromagebern.
Je nach deinem Ansinnen, läufst du z.B. zum energetischen Reinigen von Räumen mit dem Räuchergefäß (hier sind ein Pokal (3) oder eine Räucherpfanne (1) ideal) durch die Räume und verteilst mit einer Feder (8) den Rauch im Raum und an den Wänden. Für ein persönliches Ritual oder zum Erlangen von Ideen oder Visionen, setzt du die Räucherschale auf einer feuerfesten Unterlage vor dir ab. Eine einfache Räucherung dauert zwischen 10 und 20 Minuten.

Nach Beendigung deines Rituals löschst du die Kohle mit Wasser oder Sand oder du wartest bis sie erkaltet und du sie entsorgen kannst.

2. Räuchern mit einem Teelicht-Stövchen (2) mit Drahtsieb
=> ideal zum schonenden Räuchern von Kräutern

Möchte man nur Kräuter, Hölzer und Gewürze verräuchern ist dies eine schöne unaufdringliche Räucheralternative zur Kohle-Räucherung. Auf dem Sieb (2) wird durch ein darunter stehendes Teelicht ohne große Rauchentwicklung schnell und unkompliziert Räucherwerk verduftet. Diese Methode bietet sich in kleinen Räumen oder auch im Büro an. Bei der Auswahl des Stövchen ist auf ein ausgewogener Abstand zwischen Teelicht und Sieb zu achten… zu nah, verbrennt es sofort, ist der Abstand zu groß, passiert nix ;).
Harze verkleben das Sieb und sind deshalb für diese Räuchermethode weniger geeignet. Wer dennoch diese raucharme Praktik bevorzugt, kann sich mit einem kleinen Stück Alufolie behelfen. Diese wird auf das Sieb gelegt, die Harze darauf. Dadurch wird das Sieb geschützt und herabtropfendes Harz vermieden.
Zum Räuchern gibst du eine kleine Menge deiner gewünschten und im Mörser (4) klein geriebenen Kräuter, Hölzer, Samenkörner und Gewürze auf das Sieb. Auch hier steigt sehr schnell der Rauch auf. Auch dieses Räuchergut muss, sobald es verbrannt riecht, mit einem Messer o.ä. abgestrichen werden, um wieder frisches Räucherwerk nachlegen zu können.

3. Räuchern mit Kräuterbündeln (7)
Einige Kräuter kann man sehr gut zu kleinen Bällchen formen oder zu Bündeln (7) zusammenbinden. Dies sind z.B. Salbei, Beifuss und Wermut. Diese eignen auch auch hervorragend zum Reinigen von Räumen. Die Kräuterbällchen werden in ein feuerfestes Räuchergefäß gelegt und entzündet. durch stetige Luftzufuhr mit einer Feder glüht das Kraut dann vor sich hin. Kräuterbündel glühen für gewöhnlich recht langsam durch, so dass man sie auch gut in der Hand halten kann und mit ihnen durch die Räume schreitet. Zum Löschen werden die Kräuter mit Sand bedeckt oder mit Wasser übergossen.

Was die passende Räuchermethode für dich ist, findest du am Besten beim Probieren raus. Und wenn man seine persönlichen Lieblingswerkzeuge herausgefunden hat, lohnt sich dann auch das Invest in eine hochwertige Ausstattung.

Und du darfst dir sicher sein… egal welcher Weg dein Rauchweg ist… zu beobachten, wie die feste Materie des getrockneten Pflanzenwerk sich in Rauch und reine Asche transformiert, zieht auch deine Seele mit!

© Text & Foto: Annett Hering


Einstimmung und Vorbereitung auf die Rauhnächte

Die Zeit der Raunächte (24. Dezember bis 6. Januar) ist eine innere Reise zu sich selber. Jeder findet in dieser Zeit seinen ganz individuellen Weg. Nichts muss… alles kann…
Die Reise beginnt, wie jede Reise… indem wir uns vorbereiten, die Tür hinter uns abschließen. Dann werden wir still und orientieren uns. Wir öffnen uns für Neues und entdecken unbekannte Gefilde… in uns selber. Mit diesen neuen Wahrnehmungen bestimmen wir dann unsere Herzensziele. Um diese zu erreichen, müssen wir noch etwas alten Ballast abwerfen, der uns den Aufstieg zu neuen Gipfeln erschwert. Der Neubeginn begrüßt uns… und wir ein neues Jahr voller freudiger Herausforderungen.
Um in dieser Zeit wirklich zur Ruhe kommen zu können und diese spannende Reise zu sich selber anzutreten, sollten wir entsprechende Voraussetzungen schaffen. Diese beginnen in der bewussten Organisation freier Zeit für sich selber… so ganz ohne schlechtes Gewissen ;)! Und gleich noch ein Türschild mit der Aufschrift „Bitte nicht stören“ besorgen!
Nutze die Zeit bis Weihnachten, um das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Was möchtest du davon nicht mit ins neue Jahr nehmen? Was will noch zu Ende geführt werden? Kannst du das noch im Außen bereinigen oder klären? Zusätzlich kannst du diese Ereignisse, Begegnungen, Gedanken oder was dich da unangenehm berührt, notieren und mit einem Ritual bewusst loslassen. Dies kann z.B. durch die Übergabe ans Feuer geschehen. Manche mögen es auch, die Themen an einem gasgefüllten Luftballon in den Himmel steigen zu lassen. Und manch einer zerreisst die Notizen einfach mit dem Wissen, dass die Gefühle dazu nun gehen dürfen. Du wirst das für dich Passende finden!
Es gibt das schöne Ritual der 13 Wünsche. Die nächsten Tage sind perfekt, um dir Gedanken zu machen, was du dir für das neue Jahr wünschst und vornimmst. Der optimale Zeitpunkt diese nieder zuschreiben ist dann ab dem 21. Dezember. Warum dies so ist und wie das Ritual funktioniert, liest du in den nächsten Tagen hier.
Fü das neue Jahr muss auch rein physisch Platz für Neues geschaffen werden. D.h. ganz einfach entrümpeln, aufräumen und putzen! Deine Wohnung, deinen Meditationsplatz, deinen Arbeitsplatz, deinen Computer, dein Telefon, dein Haus, dein Bett… einfach alles… damit sich die neuen Energien, nicht gleich im alten Filz verfangen ;).
Bring all die Dinge zurück, die du dir dieses Jahr ausgeliehen hast. Lös Versprechen ein, begleiche offene Rechnungen und Schulden und mach reinen Tisch… im direkten wie auch übertragenen Sinne. Ist dies nicht möglich, darf man seine Dankbarkeit für eine „Fristverlängerung“ in einem Gruß, direkt oder an das Schicksal formulieren.
In den Rauhnächten beschäftigen wir uns viel mit dem was war und dem was kommt. Wir bekommen Ideen und Gedanken, die wir vielleicht so noch nie hatten. Es ist schön, diese zu notieren und etwas später gedanklich zu sortieren. Besorge dir dafür ein Büchlein aus schönem Papier… vielleicht hast du Lust dir selber eines zu binden oder du lässt es dir zu Weihnachten schenken, von einem besonderen Menschen der dir nahe steht.
Nach alter Tradition wird in den Rauhnächten viel mit Räucherwerk gearbeitet. Welche Utensilien und Räucherwerk da im Einzelnen benötigt werden und wie das mit dem Räuchern funktioniert findest du verlinkt. All das Räucherwerk und die Utensilien bekommst du im guten Fachhandel… so wie bei uns im Feng Shui Haus Pirna


Einstimmung und Vorbereitung auf die Rauhnächte

Die Zeit der Raunächte (24. Dezember bis 6. Januar) ist eine innere Reise zu sich selber. Jeder findet in dieser Zeit seinen ganz individuellen Weg. Nichts muss… alles kann…
Die Reise beginnt, wie jede Reise… indem wir uns vorbereiten, die Tür hinter uns abschließen. Dann werden wir still und orientieren uns. Wir öffnen uns für Neues und entdecken unbekannte Gefilde… in uns selber. Mit diesen neuen Wahrnehmungen bestimmen wir dann unsere Herzensziele. Um diese zu erreichen, müssen wir noch etwas alten Ballast abwerfen, der uns den Aufstieg zu neuen Gipfeln erschwert. Der Neubeginn begrüßt uns… und wir ein neues Jahr voller freudiger Herausforderungen.
Um in dieser Zeit wirklich zur Ruhe kommen zu können und diese spannende Reise zu sich selber anzutreten, sollten wir entsprechende Voraussetzungen schaffen. Diese beginnen in der bewussten Organisation freier Zeit für sich selber… so ganz ohne schlechtes Gewissen ;)! Und gleich noch ein Türschild mit der Aufschrift „Bitte nicht stören“ besorgen!
Nutze die Zeit bis Weihnachten, um das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Was möchtest du davon nicht mit ins neue Jahr nehmen? Was will noch zu Ende geführt werden? Kannst du das noch im Außen bereinigen oder klären? Zusätzlich kannst du diese Ereignisse, Begegnungen, Gedanken oder was dich da unangenehm berührt, notieren und mit einem Ritual bewusst loslassen. Dies kann z.B. durch die Übergabe ans Feuer geschehen. Manche mögen es auch, die Themen an einem gasgefüllten Luftballon in den Himmel steigen zu lassen. Und manch einer zerreisst die Notizen einfach mit dem Wissen, dass die Gefühle dazu nun gehen dürfen. Du wirst das für dich Passende finden!
Es gibt das schöne Ritual der 13 Wünsche. Die nächsten Tage sind perfekt, um dir Gedanken zu machen, was du dir für das neue Jahr wünschst und vornimmst. Der optimale Zeitpunkt diese nieder zuschreiben ist dann ab dem 21. Dezember. Warum dies so ist und wie das Ritual funktioniert, liest du in den nächsten Tagen hier.
Fü das neue Jahr muss auch rein physisch Platz für Neues geschaffen werden. D.h. ganz einfach entrümpeln, aufräumen und putzen! Deine Wohnung, deinen Meditationsplatz, deinen Arbeitsplatz, deinen Computer, dein Telefon, dein Haus, dein Bett… einfach alles… damit sich die neuen Energien, nicht gleich im alten Filz verfangen ;).
Bring all die Dinge zurück, die du dir dieses Jahr ausgeliehen hast. Lös Versprechen ein, begleiche offene Rechnungen und Schulden und mach reinen Tisch… im direkten wie auch übertragenen Sinne. Ist dies nicht möglich, darf man seine Dankbarkeit für eine „Fristverlängerung“ in einem Gruß, direkt oder an das Schicksal formulieren.
In den Rauhnächten beschäftigen wir uns viel mit dem was war und dem was kommt. Wir bekommen Ideen und Gedanken, die wir vielleicht so noch nie hatten. Es ist schön, diese zu notieren und etwas später gedanklich zu sortieren. Besorge dir dafür ein Büchlein aus schönem Papier… vielleicht hast du Lust dir selber eines zu binden oder du lässt es dir zu Weihnachten schenken, von einem besonderen Menschen der dir nahe steht.
Nach alter Tradition wird in den Rauhnächten viel mit Räucherwerk gearbeitet. Welche Utensilien und Räucherwerk da im Einzelnen benötigt werden und wie das mit dem Räuchern funktioniert findest du verlinkt.

All das Räucherwerk und die Utensilien bekommst du im guten Fachhandel… so wie bei uns im Feng Shui Haus Pirna


Betriebsferien vom 10.02. bis 17.02.2018


Unser Stein des Monats Januar – GRANAT

Der Granat ist einer der ältesten Heilsteine der Welt, dessen Wirkung in allen Kulturen bestens dokumentiert sind. Weltweit schätzen verschiedenste Kulturkreise den Edelstein Granat als faszinierenden Schmuckstein. Die Granat Heilwirkung entfaltet dazu noch Lebenskraft, Selbstbewusstsein und inneres Feuer.

Der Granat Heilstein ist wegen seiner starken Wirkkraft auf Geist und Seele bekannt. Als Energiespender sollen die feurigen Steine gegen Mutlosigkeit und depressive Stimmung helfen.

Auf physischer Ebene mobilisiert der Edelstein Granat den Stoffwechsel, stabilisiert den Kreislauf und wirkt stärkend auf den Herzmuskel. Granatsteine kommen außerdem bei Durchblutungsstörungen und Blutarmut zur Anwendung.

Gleichzeitig fördert der Stein auch bei tiefgehenden seelischen Belastungen ein ausgefülltes Sexualleben. Harmonie und inneren Frieden erzielen Sie beim Meditieren mit Granatsteinen. Dazu müssen Sie einen blutroten Granat auf dem Wurzel Chakra und zugleich einen grünen Stein oberhalb des Nabels auf dem Solarplexus niederlegen.


13 Wünsche für das neue Jahr…

Rauhnächte ist die Zeit der Rituale. Es gibt viele schöne, überlieferte, alte Rituale… und es gibt dieses Ritual der 13 Wünsche, welches in der neuen Zeit entstanden ist und Jahr für Jahr mehr Anhänger findet.
Es erwartet uns eine magische Zeit, welche uns einen Einblick in andere Ebenen und in das kommende Jahr gewährt. Alte Strukturen werden aufgebrochen, damit neue entstehen können. Neue Wege wollen begangen werden… mit diesem Ritual schreibst du schon mal deine Route für das neue Jahr.
Ich finde die Vorbereitung dafür… das Überlegen der Wünsche für dass, was du dir vom neuen Jahr wünschst, ist eine tolle Beschäftigung für die Tage bis Weihnachten.
Die Energie zwischen der Wintersonnenwende (21.12.) und Heiligabend ist die Passende, um die wohlüberlebten Wünsche auf 13 kleine Zettel niederzuschreiben.

Rauhnachts-Wunsch-Ritual

Schreibe bis vor den Beginn der Rauhnächte 13 Wünsche für das neue Jahr auf kleine Zettel – ideal zwischen dem 21. und 24. Dezember.
Überlege dir in Ruhe: Was ist DIR wichtig? Was liegt DIR am Herzen? Was würde das kommende Jahr vollkommen machen?
Falte diese 13 Zettel jeweils so, dass sie sich äußerlich nicht mehr unterscheiden. Gib diese in ein Säckchen oder eine schöne Schachtel. In jeder der Rauhnächte, möglichst wenn es dunkel oder zumindest dämmrig ist, gehe hinaus und ziehe einen der Zettel aus dem Säckchen. Du übergibst ihn nun der geistigen Welt, indem du ihn (in einer feuerfesten Schale) verbrennst. Schau nicht nach, welcher Wunsch es ist… höhere Kräfte kümmern sich in den kommenden Monaten darum.
Schaue zu, wie das Papier in Rauch aufgeht. Bleibe ganz still dabei und achte darauf, was sich in deinem Kopf und deinem Herzen bewegt… vielleicht magst du es später in deinem Rauhnacht-Tagebuch notieren. Übergib die Asche der Erde und danke zum Abschluss den Elementen für ihre Unterstützung.

So verfahre zwölfmal. Am 6. Januar hast Du dann noch einen allerletzten Zettel in deinem Kästchen. Nimm ihn feierlich hervor und entfalte das Papier. Und dann lese den Wunsch, um den du dich im gerade anbrechenden Jahr selbst kümmern sollst…

Du kannst die Wünsche auch auf Lorbeerblätter schreiben und diese in Papier einpacken, um sie so zu verbrennen. Lorbeer ist eine magische Pflanze, mit der man die innersten Kräfte und Rituale unterstützt.

Wenn du an einem Tag vergessen hast, einen Zettel zu verbrennen… oder versehentlich zwei Zettel verbrannt hast… mache am nächsten Tag so weiter wie bisher. Vertraue dem Schicksal, welches uns und unsere Fähigkeiten sehr gut kennt ;).

Gehe weise mit deinen Wünschen um… für jeden von ihnen, könntest du selber zuständig sein ;)!


Einstimmung und Vorbereitung auf die Rauhnächte

Die Zeit der Raunächte (24. Dezember bis 6. Januar) ist eine innere Reise zu sich selber. Jeder findet in dieser Zeit seinen ganz individuellen Weg. Nichts muss… alles kann…

Die Reise beginnt, wie jede Reise… indem wir uns vorbereiten, die Tür hinter uns abschließen. Dann werden wir still und orientieren uns. Wir öffnen uns für Neues und entdecken unbekannte Gefilde… in uns selber. Mit diesen neuen Wahrnehmungen bestimmen wir dann unsere Herzensziele. Um diese zu erreichen, müssen wir noch etwas alten Ballast abwerfen, der uns den Aufstieg zu neuen Gipfeln erschwert. Der Neubeginn begrüßt uns… und wir ein neues Jahr voller freudiger Herausforderungen.

Um in dieser Zeit wirklich zur Ruhe kommen zu können und diese spannende Reise zu sich selber anzutreten, sollten wir entsprechende Vorraussetzungen schaffen. Diese beginnen in der bewussten Organisation freier Zeit für sich selber… so ganz ohne schlechtes Gewissen ;)! Und gleich noch ein Türschild mit der Aufschrift „Bitte nicht stören“ besorgen!

Nutze die Zeit bis Weihnachten, um das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Was möchtest du davon nicht mit ins neue Jahr nehmen? Was will noch zu Ende geführt werden? Kannst du das noch im Außen bereinigen oder klären? Zusätzlich kannst du diese Ereignisse, Begegnungen, Gedanken oder was dich da unangenehm berührt, notieren und mit einem Ritual bewusst loslassen. Dies kann z.B. durch die Übergabe ans Feuer geschehen. Manche mögen es auch, die Themen an einem gasgefüllten Luftballon in den Himmel steigen zu lassen. Und manch einer zerreisst die Notizen einfach mit dem Wissen, dass die Gefühle dazu nun gehen dürfen. Du wirst das für dich Passende finden!

Es gibt das schöne Ritual der 13 Wünsche. Die nächsten Tage sind perfekt, um dir Gedanken zu machen, was du dir für das neue Jahr wünschst und vornimmst. Der optimale Zeitpunkt diese niederzuschreiben ist dann ab dem 21. Dezember. Warum dies so ist und wie das Ritual funktioniert, liest du in den nächsten Tagen hier.

Fü das neue Jahr muss auch rein physisch Platz für Neues geschaffen werden. D.h. ganz einfach entrümpeln, aufräumen und putzen! Deine Wohnung, deinen Meditationsplatz, deinen Arbeitsplatz, deinen Computer, dein Telefon, dein Haus, dein Bett… einfach alles… damit sich die neuen Energien, nicht gleich im alten Filz verfangen ;).

Bring all die Dinge zurück, die du dir dieses Jahr ausgeliehen hast. Lös Versprechen ein, begleiche offene Rechnungen und Schulden und mach reinen Tisch… im direkten wie auch übertragenen Sinne. Ist dies nicht möglich, darf man seine Dankbarkeit für eine „Fristverlängerung“ in einem Gruß, direkt oder an das Schicksal formulieren.

In den Rauhnächten beschäftigen wir uns viel mit dem was war und dem was kommt. Wir bekommen Ideen und Gedanken, die wir vielleicht so noch nie hatten. Es ist schön, diese zu notieren und etwas später gedanklich zu sortieren. Besorge dir dafür ein Büchlein aus schönem Papier… vielleicht hast du Lust dir selber eines zu binden oderdun lässt es dir zu Weihnachten schenken, von einem besonderen Menschen der dir nahe steht.

Nach alter Tradition wird in den Rauhnächten viel mit Räucherwerk gearbeitet. Welche Utensilien und Räucherwerk da im Einzelnen benötigt werden und wie das mit dem Räuchern funktioniert findest du verlinkt.
All das Räucherwerk und die Utensilien bekommst du im guten Fachhandel… so wie bei uns im Feng Shui – Haus in Dresden.


Feng Shui Aktuell

Wochenkarte

2021-07-26 11:51:09

Die Wochenkarte findet Ihr ab Montag auf Facebook, google oder auf dieser Webseite.

Telefonische Vorbestellung für Abholer

verkürzt die Wartezeit (03501-7797412)

Über ein mitgebrachtes Gefäß freut sich das Feng Shui Haus & die Umwelt 🙂 DANKE

*

* gebackener Fetakäse mit getrockneten Tomaten, Oliven und Kräutern

Bitte hier um Verständnis, da dieser ca. 20 Min im Ofen backt

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Tages FengShui

2021-07-16 11:08:37

Dieses Wochenende ist ein Höhepunkt… auf denen einige hingearbeitet haben… einige schon lange befürchten… und einige spüren, dass jetzt endlich die Wende kommt. Die Bandbreite reicht von tiefgreifenden Veränderungen über intensive Ablösungsprozesse bis hin zu Offenbarungen und dem Abschluss von Wandlungen.
Die Tage bis Sonntag sind geprägt von diesen Konstellationen. Mit klarem Verstand und wachem Blick, kommst du da durch… und kannst Entscheidendes klären. Die Kommunikationsenergien stehen gut… allerdings bergen sie die Gefahr von Missverständnissen und Manipulationen. Es geht um Ehrlichkeit, vielleicht sind Fehler zu erkennen und einzugestehen… es geht um Mut, Vergebung und Neuanfang. Gebraucht wird der schmale Grad zwischen Diplomatie und schonungsloser Wahrheit.
Der Umgang miteinander birgt bei diesen Voraussetzungen einiges an zwischenmenschlichen Sprengstoff – achte auf dich und sei dir bewusst, dass es manchmal Sprengstoff bedarf um Diamanten freizulegen…
Es ist ein Wochenende, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen… mit dem Leben, was man führt und was man führen möchte. Ein Wochenende, um die Masken abzusetzen. Ein Wochenende, um (gemeinsame) Entscheidungen zu treffen.

Am Montag starten wir mit dem Wohnmobil in Richtung Süden… der Balkan ist unser Ziel. Nach diesen ziemlich herausfordernden letzten Monaten freue ich mich sehr auf die Auszeit… und auch darauf, in Regionen ganz ohne WLAN unterwegs zu sein

😎

.
Ich wünsche Euch einen zauberhaften Sommer und wir lesen uns hier wieder… irgendwann im August

❤️

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© Text & Foto: Annett Hering

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Veranstaltungen

2020-12-03 12:28:48

 

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 Geschenkideen für Dich & Deine Liebsten…

Öffnungszeiten

Die – Fr   11:00 – 18:00 Uhr

Sa   10:00 – 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf Euren Besuch in entspannter Atmosphäre.

Ihr Feng Shui Haus – Team

 

Der Weg zu uns  »


Der Geschenkeladen Feng Shui – Haus Pirna, Barbiergasse 4
in der historischen Altstadt von Pirna

Ganz nach dem Motto: Geschenke finden & Harmonie erleben können Sie Ihren Einkauf in unserem Geschäft zu Ihrem ganz persönlichen Erlebnis gestalten!

Was Sie erwartet?

Bereits beim Betreten des Geschäftes werden Sie von einem feinen Duft und beruhigender Musik scheinbar in die Arme genommen. Wir stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite oder lassen Sie gern ganz gelassen einfach bummeln und erleben. Erleben Sie den wohl schönsten Geschenkeladen der Stadt!

Unser Sortiment

umfasst eine breite Auswahl an: Bücher, Traumfänger-Mobilé, betörenden japanischen und indischen Räucherstäbchen mit auserlesenem Zubehör, Räucherwerk aus aller Welt, Regenbogen-Kristalle, ätherischen Ölen mit wunderschönen Duftlampen, Salzlampen, Holzfiguren, Teezubehör und jede Menge kleine Geschenkideen, die jahreszeitbezogen ständig wechseln.


Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 11:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 13:00 Uhr